Ruine der St.-Martins-Kapelle
Angenommen wird, dass an der so genannten Martinskapelle (700m nordöstlich des jetzigen Ortskerns) auf dem Platz dieses römischen Heiligtums in der ersten Hälfte des 2. Jahrhunderts römische Weihedenkmäler errichtet wurden, von denen in der Neuzeit Reste ausgegraben werden konnten. Auf den Göttersteinen sind Merkur und Minerva zu sehen. Die Martinskapelle ist damit der am weitesten in die Vergangenheit reichende Ort unserer Gemeinde. St. Martin war überdies einst Mutterkirche für die drei benachbarten Elsenzdörfer Zuzenhausen, Mauer und Mönchzell.



