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Gemeinde Meckesheim

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Bürgermeister Maik Brandt

Friedrichstr. 10
74909 Meckesheim

Telefon 06226 9200-0
Telefax 06226 9200-15

E-Mail E-Mail:
Homepage: www.meckesheim.de
Homepage: www.moenchzell.de


 

Öffnungszeiten

RathausCenter

Friedrichstr. 10

74909 Meckesheim

 

Tel.: 06226 9200-0

Fax: 06226 9200-15

eMail:

 

Öffnungszeiten  
Montag 8:00 - 16:00 Uhr
Dienstag 8:00 - 16:00 Uhr
Mittwoch 8:00 - 16:00 Uhr
Donnerstag 8:00 - 18:00 Uhr
Freitag 8:00 - 14:00 Uhr

 


 

Verwaltungsstelle Mönchzell

Hauptstr. 55

74909 Meckesheim (OT Mönchzell)

 

Tel.: 06226 1344

 

Öffnungszeiten  
Montag 15:00 - 18:00 Uhr
Mittwoch 8:00 - 12:00 Uhr
Freitag 8:00 - 12:00 Uhr

 


Aktuelle Meldungen

Kernzeitbetreuung in der Grundschule Mönchzell im Schuljahr 2017/2018

(20.03.2017)

Der Gemeinderat hat in seiner Sitzung am 15.3.2017 darüber entschieden, dass im kommenden Schuljahr für ein weiteres Jahr die Kernzeitbetreuung durchgeführt wird, wenn mind. 6 Kindern und max. 11 Kinder zur Anmeldung kommen.

 

Die Betreuung der Kinder erfolgt derzeit durch das Spiel-Mobil im Kraichgau e.V. und wird im Schuljahr 2017/2018 so weitergeführt.

 

Die Betreuung erfolgt i.d.R. während der Schultage von 12.30 Uhr bis 14 Uhr. Die Gesamtbetreuungszeit (Schulunterricht, Pausen, Betreuung durch Gemeinde) beträgt also 5:45 Stunden.

 

Durch die Einrichtung einer Ganztages-Gemeinschaftsschule in der Karl-Bühler-Schule in Meckesheim wird für die Einrichtung einer Kernzeitbetreuung kein Landeszuschuss gewährt.

 

Der Elternbeitrag beträgt max. 120,00 €/monatlich bei 6 angemeldeten Kindern und 60,00 €/monatlich bei 11 Kindern.

 

Wir bitten, die Kinder, die ab dem neuen Schuljahr an der Betreuung teilnehmen sollen (auch die bisher angemeldet waren), ab sofort und bis Ende April 2017 bei der Gemeindeverwaltung verbindlich anzumelden.

 

Die Formulare für die Anmeldungen ab dem Schuljahr 2017/2018 sind im Rathaus Meckesheim, Haupt- und Bauamt, erhältlich, oder können hier heruntergeladen werden.

Foto zu Meldung: Kernzeitbetreuung in der Grundschule Mönchzell im Schuljahr 2017/2018

Bunte Holzschnitzel eröffnen Bauphase

(18.01.2017)

Die Aktion alla hopp! der Dietmar Hopp Stiftung erreicht ihre 19. und letzte Station

Seit Dezember 2014 wird in der Metropolregion gebaggert, gebuddelt und gebaut. Damals erfolgte in Schwetzingen der Spatenstich für die Pilotanlage der Aktion „alla hopp!“. Knapp drei Jahre später sind bereits 15 dieser Bewegungs- und Begegnungsparcours eröffnet. In Meckesheim fiel heute der 19. und letzte Startschuss. Bis zum Sommer dieses Jahres wird auf dem 9.000 Quadratmeter großen Gelände in der Au ein weiterer sportlicher Treffpunkt für alle Generationen entstehen.

 

Rund 45 Millionen Euro stellt die Dietmar Hopp Stiftung – Initiator und Geldgeber der Aktion – für 19 Anlagen zur Verfügung. „Ich freue mich sehr, dass mit dem heutigen Spatenstich der Startschuss für den Bau der alla hopp!-Anlage fällt“, sagte Meckesheims Bürgermeister Maik Brandt am Mittwoch. „Bisher haben wir uns die bereits bestehenden Anlagen im Umfeld angeschaut und uns darauf gefreut. Nun geht's endlich auch bei uns los und es kommt Bewegung in die Sache. Und wenn die Anlage fertiggestellt ist, kommt Bewegung in die Meckesheimer“, so Brandt weiter. „Ich wünsche allen Beteiligten, dass der Bau gut voranschreitet und dass wir die Anlage bald einweihen können! Mein ganz besonderer Dank gilt der Dietmar Hopp Stiftung, die uns dieses Projekt ermöglicht hat.“

 

Am Nachmittag wurden bunte Holzschnitzel in den alla hopp!-Farben Grün, Blau und Gelb von einer Brücke in den Lobbach befördert – der symbolische Spatenstich zum Auftakt der Bauarbeiten. Für die Planung ist der Landschaftsarchitekt Norbert Schäfer vom Ingenieurbüro STADT+NATUR verantwortlich, der in Beteiligungsprozessen die Wünsche der Bevölkerung eruiert hat und in seinen Planungen berücksichtigen wird. „Auf dem Gelände soll eine parkähnliche Landschaft mit verschiedensten Angeboten für alle Generationen entstehen, die zur Bewegung herausfordern“, erklärt Schäfer.

 

Neben der Projektleiterin Sandra Zettel war auch Katrin Tönshoff, die Geschäftsstellenleiterin der Dietmar Hopp Stiftung, in Meckesheim anwesend. „Nun kommt auch in die letzte der 19 begünstigten Kommunen Bewegung rein“, sagte Katrin Tönshoff getreu des Aktionsmottos. „Wir sind davon überzeugt, dass sich Meckesheim sowohl was den reibungslosen Ablauf vor der Eröffnung als auch die positive Resonanz danach angeht, nahtlos in die Erfolgsgeschichte der anderen Anlagen einreiht.“

 

Sandra Zettel wies auf die Einzigartigkeit jeder einzelnen Anlage hin, die sich durch die unterschiedlichen Geländebeschaffenheiten sowie den Beteiligungsprozessen automatisch ergebe. „Die 19 Anlagen bestehen jeweils aus denselben Modulen und weisen daher natürlich gewissen Ähnlichkeiten auf, zumal sie alle das Ziel verfolgen, generationenübergreifende Möglichkeiten zum Sport treiben und sozialen Austausch anzubieten. Und doch haben alle ihren individuellen Charakter.“

 

Ein Highlight in Meckesheim wird sicherlich das „Hügellabyrinth“ aus knapp 20 bis zu zwei Meter hohen Rasenhügeln, das von einem Erlebnisweg mit verschiedensten Kletter- und Balancierangeboten durchzogen wird. „Auch der benachbarte Pfostenwald, der aus rund 90 senkrecht verbauten Baumstämmen gestaltet wird, zwischen denen man sich verirren kann, wird auf die Besucher eine große Anziehungskraft haben“, hofft Schäfer und ergänzt: „Von seiner Form her bildet er einen markanten Kontrast zur runden Kletterkuppel, die von allen Seiten her bespielt und beklettert werden kann und darüber hinaus einen erlebbaren Innenraum bietet.“

 

Nicht weit von dieser Kuppel entfernt entsteht der Spielpavillon mit eingebautem „Chillbereich“, wie sich Ruheräume neudeutsch nennen und der sich direkt unter dem Pavillondach befindet. „Von da aus hat der Besucher einen Rundumblick über die gesamte Anlage. Das gilt auch für den Bereich, der nördlich des Lobbachs gelegen ist und der spielerisch mit Hilfe der Seilbrücke erreicht werden kann“, so Schäfer. An dieser Stelle ist auch der Fitnessbereich für Jung und Alt sowie für trainierte und auch weniger trainierte Menschen geplant.

 

Angebote wie ein Trampolingarten, ein Familienkarussell, der Mikadowald als wiederkehrendes Element auf allen Anlagen, eine Trailtreppe sowie der Sternenpavillon komplettieren die alla hopp!-Anlage, in der jeder Besucher egal welchen Alters eine attraktive Beschäftigung finden wird.

 

„Wir sind gespannt, wie sich die Meckesheimer Anlage in den kommenden Wochen und Monaten entwickeln wird und freuen uns schon heute auf die Eröffnung im Sommer“, so Katrin Tönshoff. Neben Meckesheim laufen derzeit noch die Bauarbeiten in Grünstadt, Speyer und Mörlenbach, wo im Herbst die letzte alla hopp!-Anlage in Betrieb genommen werden wird.

 

Insgesamt 127 Kommunen aus der Metropolregion hatten sich bei der Dietmar Hopp Stiftung für eine alla hopp!-Anlage beworben. Dass Meckesheim zu den 19 begünstigten Kommunen gehört, wurde am 5. Juni 2014 im Mannheimer Luisenpark bekannt gegeben. Die Fertigstellung und Eröffnung der Anlage ist für den kommenden Sommer angedacht.

 

Informationen zu der Aktion und den 19 Kommunen finden Sie unter www.alla-hopp.de.

 

Quelle Text/Foto: Dietmar Hopp Stiftung

Foto zu Meldung: Bunte Holzschnitzel eröffnen Bauphase

„Beistehen statt rumstehen“ – 3-jähriges Kind besorgten Eltern zurück gebracht! Couragierte Mädchen für ihr umsichtiges und entschlossenes Handeln geehrt

(05.10.2016)

Meckesheim. Für ihr couragiertes und umsichtiges Verhalten in der S-Bahn wurden jetzt drei junge Sinsheimerinnen durch Bürgermeister Maik Brandt, den Leiter des Polizeireviers Neckargemünd, Erster Polizeihauptkommissar Johannes Kolmer, den Security-Manager der DB Regio Südwest, Thomas Löffler und den Geschäftsführer des Vereins Kommunale Kriminalprävention Rhein-Neckar e.V., Erster Kriminalhauptkommissar Günther Bubenitschek, im Rahmen der Aktion „Beistehen statt rumstehen“ geehrt.

 

Was war geschehen? Am Donnerstag, 25. August 2016 wollte eine junge Familie von Meckesheim ins Schwimmbad nach Neckargmünd fahren. Die Mutter schob den Kinderwagen mit ihrer dreijährigen Tochter in die abfahrbereite S-Bahn und wartete auf ihren Mann. Doch bevor der Vater die Bahn erreichte, schlossen sich die Türen und die Kleine fuhr alleine davon. Zurück blieben ihre verzweifelten Eltern.


Die 15-järigen Sinsheimerinnen Eve Steidel, Jana Schneider und Antonia Unger, die mit dieser Bahn unterwegs waren, erfassten die Situation sofort. Sie kümmerten sich um die Kleine, informierten die Polizei, stiegen am nächsten Bahnhof mit dem Kind aus, um mit der nächsten S-Bahn nach Meckesheim zurück zu fahren. Kurze Zeit später konnten die Eltern überglücklich ihre Tochter wieder in Empfang nehmen.

 

Bürgermeister Brandt, das Mannheimer Polizeipräsidium, die DB Regio Südwest sowie der Präventionsverein bedankten sich bei den couragierten Helferinnen mit je einer Urkunde und einem Präsent.

 


 

„Beistehen statt Rumstehen“

Die Initiative der Präventionsvereine Kommunale Kriminalprävention Rhein-Neckar e.V. Sicheres Heidelberg (SicherHeid) e.V. und Sicherheit in Mannheim (SiMa) e.V.,  richtet sich inhaltlich an der bundesweit propagierte Aktion TU WAS aus.

 

Die Auszeichnung in Form einer Urkunde und einem Präsent erhalten Menschen, die im Rhein-Neckar-Kreis, Heidelberg oder Mannheim entsprechend handeln. Über die Veröffentlichung der guten Taten möchten die drei Präventionsvereine auch darauf hinwirken, das Sicherheitsgefühl der Bevölkerung in der Metropolregion positiv zu beeinflussen.  

 


 

Aktion „TU WAS“
Das Ziel der Aktion TU WAS, eine "Initiative für mehr Zivilcourage" ist, innerhalb der Bevölkerung den Gedanken der Solidarität und des Helfens zu fördern. Oft wissen die Bürgerinnen und Bürger allerdings nicht, wie sie wirkungsvoll eingreifen können, ohne sich dabei selbst in Gefahr zu bringen.

Deshalb hat die Polizei sechs praktische Regeln für mehr Sicherheit zusammengestellt, die jeder anwenden kann.

 

  • Ich helfe, ohne mich selbst in Gefahr zu bringen.
  • Ich fordere andere aktiv und direkt zur Mithilfe auf.
  • Ich beobachte genau und präge mir Täter-Merkmale ein.
  • Ich organisiere Hilfe unter Notruf 110.
  • Ich kümmere mich um Opfer.
  • Ich stelle mich als Zeuge zur Verfügung.

 

Gefordert ist nicht Heldentum. Vielmehr genügen oft schon Kleinigkeiten, um eine große Wirkung zu erzeugen. Manchmal reicht es bereits, das Mobiltelefon zu benutzen und Hilfe zu holen oder weitere Passanten um Unterstützung zu bitten.

 

Schon heute schreiten Bürgerinnen und Bürger immer wieder couragiert und beherzt in brenzligen Situationen ein. Damit verhindern sie Schlimmeres oder tragen entscheidend dazu bei, dass Opfer zu ihrem Recht kommen und Straftaten aufzuklären. Dies ist umso erfreulicher, da bekanntlich eine Haltung des Wegschauens den idealen Nährboden für kriminelle Machenschaften bereitet. Deshalb müssen die Möglichkeiten der Bürgerinnen und Bürger, Hilfe zu leisten, noch gezielter genutzt und die Bereitschaft dafür ins Bewusstsein der Öffentlichkeit gerückt werden. „Weggeschaut. Ignoriert. Gekniffen.“ – diese Einstellung kann und darf keiner an den Tag legen.

 

Wer richtiges Helfen lernen möchte, der kann an einem Zivilcouragetraining teilnehmen, das im Rhein-Neckar-Kreis vom Verein Prävention Rhein-Neckar e.V. mit Unterstützung der Polizei angeboten wird.

 

Übrigens: Die sechs praktischen Regeln sind seit vielen Jahren auch in allen Zügen und S-Bahnen der Region sowie auf zwei Linienbussen der Rhein-Neckar-Verkehrsgesellschaft zu sehen.

 


 

Weitere Informationen im Internet unter:

www.praevention-rhein-neckar.de

www.aktion-tu-was.de

www.polizei-beratung.de

Foto zu Meldung: „Beistehen statt rumstehen“ – 3-jähriges Kind besorgten Eltern zurück gebracht!   Couragierte Mädchen für ihr umsichtiges und entschlossenes Handeln geehrt

Neue Auszubildende seit 1. September 2016

(06.09.2016)

Die Gemeinde Meckesheim stellt nach 2014 auch in diesem Jahr neben dem bestehenden einen weiteren Ausbildungsplatz für den Beruf der Verwaltungsfach-Angestellten bereit.

 

„Herzlich willkommen bei der Gemeinde Meckesheim“ hieß es am Donnerstag, den 1. September für Frau Tanja Bozic aus Schönau. In der 3-jährigen Ausbildungszeit wird sie alle Abteilungen der Gemeindeverwaltung durchlaufen.

 

Bürgermeister Moos wünschte Frau Bozic viel Spaß bei der Ausbildung, das notwendige Interesse an und Sorgfalt bei der Arbeit sowie natürlich auch schulischen Erfolg. Wie vom Gesetz gefordert wies er sie auf die besondere Verpflichtung und Vertraulichkeit als Teil einer Gemeindeverwaltung hin.

Foto zu Meldung: Neue Auszubildende seit 1. September 2016

Entwicklungsprogramm Ländlicher Raum (ELR)

(04.08.2016)

Für die Landesregierung ist die Förderung des Ländlichen Raums von zentraler Bedeutung. Mit der Ausschreibung des Jahresprogramms 2017 im Entwicklungsprogramm Ländlicher Raum (ELR) rückt die Innenentwicklung stärker in den Fokus. Denn für die Lebensqualität vor Ort sind lebendige und attraktive Ortskerne von zentraler Bedeutung.

 

Das Entwicklungsprogramm Ländlicher Raum (ELR) zählt zu den wichtigsten Instrumenten des Landes zur integrierten Strukturentwicklung der Kommunen im Ländlichen Raum sowie von ländlich geprägten Orten in den Verdichtungsräumen und in den Randzonen um die Verdichtungsräume. Über Aufnahmeanträge der Gemeinden können sowohl kommunale als auch private Projekte gefördert werden.

Strukturförderung heißt Lebensqualität erhalten und verbessern. Gefördert werden Projekte, die lebendige Ortskerne erhalten, die zeitgemäßes Leben und Wohnen ermöglichen, die eine wohnortnahe Versorgung sichern sowie zukunftsfähige Arbeitsplätze schaffen. Dabei ist die aktive Beteiligung von Bürgerinnen und Bürgern und die interkommunale Zusammenarbeit von besonderer Bedeutung. Projektträger und Zuwendungsempfangende können neben den Kommunen beispielsweise auch Vereine, Unternehmen und Privatpersonen sein.

 

Antragsfrist für das Programmjahr 2017 ist der 28.Oktober 2016.

 

Die komplette Programmausschreibung sowie weitergehende Informationen für das Programmjahr 2017 erhalten Sie bei der Gemeinde Meckesheim oder beim Landratsamt Rhein-Neckar-Kreis, Amt für Nahverkehr und Wirtschaftsförderung.

 

Ansprechpartner
Gemeinde Meckesheim

Uwe Schwarz - eMail: uwe.schwarz@meckesheim.de - Tel. 06226 9200-21

Mark Möllenbruck - eMail: mark.moellenbruck@meckesheim.de - Tel.: 06226 9200-22

Lena Kühne - eMail: lena.kuehne@meckesheim.de, Tel.: 06226 9200-23

 

Landratsamt

Barbara Schäuble - eMail: Barbara.Schaeuble@Rhein-Neckar-Kreis.de - Telefon 06221 522-2501

[elr - Förderschwerpunk ARBEITEN]

[elr - Förderschwerpunkt WOHNEN]

[elr - Förderschwerpunkt GRUNDVERSORGUNG und GEMEINSCHAFTSEINRICHTUNGEN]

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Informations- und Aushang-Stele

(29.01.2016)

Seit 2008 wird regelmäßig die Informations- und Aushang-Stele mit Vereinsmitteilungen bestückt.

  

Es sind noch freie Plätze zu vergeben!  Bei Interesse setzen Sie sich bitte mit dem RathausCenter in Verbindung.

 

Um die Aushänge aktuell zu halten, haben wir folgende Bedingungen: Als Service nimmt das RathausCenter-Personal den Wechsel der Aushänge vor. Damit entfällt auch das Risiko des Schlüsselverlustes oder das Problem der Schlüsselübergabe für die nutzende Organisation. Pro Jahr wird für eine Fläche der Größe A 3 eine Schutzgebühr von 18,- Euro erhoben. Mindestens alle 2 Monate wir eine Aktualisierung des Aushangs erwartet.

Foto zu Meldung: Informations- und Aushang-Stele


Veranstaltungen

04.04.2017
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19.11.2017
11:20 Uhr
 
19.11.2017
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